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Magersüchtige LEDs

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LEDs auf Diät

LED
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Neue LEDs – nur noch drei Atomlagen dick

 
Da immer kleinere und dünnere Bauteile gefordert werden, beteiligen sich auch die Halbleiterhersteller am Wettlauf um die Entwicklung immer flacherer und effizienterer Bauteile, die gleichzeitig flexibel und stabil sein sollen.

In diesem Monat gelang einem Team der University of Washington die bislang dünnste funktionierende LED. Sie ist nur drei Atomlagen dick! Aktuell produzierte LEDs sind mindestens 10 bis 20 Mal dicker. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist 10.000 Mal dicker. Die Mager-LED besteht aus Wolfram-Diselenid-Schichten. Da es sich dabei um einen Halbleiter handelt, ergeben sich aus diesem Durchbruch neue technische Möglichkeiten für extrem flache 2D-Entwicklungen.

Aber es geht nicht nur um LEDs für den neuen Bereich „Wearable“ oder um Displays und papierdünne Elektronik. Besonders wenn man an optische statt an elektronische Schaltungen denkt, könnten sich völlig neue Wege auftun. Diäten sind bekanntlich anstrengend. Auch in der Elektronik scheinen sie attraktiv zu machen…

(Bildquelle Wikipedia, OSRAM Opto Semiconductors)




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